| Registriernummer/Bootsname: |
FZ 70 < HANNA > | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Fotos:
(C) U. Grünberg
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| Baujahr:
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1944 |
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| Bauwerft: |
Jarling-Werft
/ Freest |
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| Überholung: |
1991
- 1993
Generalüberholung u. Rückbau zum Zeesboot bei Thomzik/Stralsund
(ehem.
Dinse Werft) 2003 - werden die letzten noch nicht gewechselten Planken erneuert, neuer Großmast 2004 - erhält das Boot eine Stahlsohle von ca. 1000 kg 2005 - Errichtung einer Mittelplicht (dabei Entfernung des Eingabeschachtes (Trumpf) des Fischkastens 2006 - Vor der neuen Saison wird der Bootskörper auf der Werft Rammin neu abgedichtet 2007 - "Hanna" bekommt vor der Saison ein neues Deck, incl. einer Steuerplicht Ebenfalls erneuert werden alle Poller und die Scheuerleiste 2008 - neuer Einbaudiesel |
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| Eigner: |
Dr.
Helmut Risch |
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| Heimathafen: |
Dierhagen |
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| Rumpfausführung/Beplankung: |
Spitzgatt,
konvexer Vorsteven / Kraweel |
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| Takelage: |
Ketsch |
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| Segelfäche: |
110 m² |
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| Rumpflänge:
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11,68
m |
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| Breite: |
3,78 m |
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| Tiefgang
(ohne Schwert): |
1,05 m (Boot am 04.03.2006 auf der Werft Rammin vermessen) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Gewicht: |
11
Tonnen (davon 1 Tonne Stahlsohle) |
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| Motorisierung: |
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| Fotos: (C) Uwe Grünberg |
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Bootshistorie:
Fotos: Sammlung Detlev Gau
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verlinkte Fotos: Bildautor:
Christof Junge, Mit frdl. Genehmigung (C) F. W. Junge
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| Fotos: (C) Uwe Grünberg |
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| Internet: |
http://www.darsser-zeesbootkommuen.de |
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Bemerkung:
Foto: (C) Sören Carl
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Das
Boot wurde 1944 als "Gerda" für Günther Wichmann aus Stralsund gebaut.
Nach dem Krieg, bis zum Herbst 1945, hat Fischer Wichmann mit dem
schnellen Segler Menschen von Rügen über die Ostsee nach Schweden
gebracht. Danach wurde das Boot hauptsächlich zur Munitionsbergung
eingesetzt. Nachdem sich Fischer Wichmann 1954 das Leben genommen
hatte, gelangte die "Gerda" nach Neuendorf/Hidd., wo sie ab 1968
"Hoffnung" heißen
sollte. (Die Papiere der "Gerda" waren abgelaufen. Die "Hoffnung"
hatte noch gültige Papiere, war aber in schlechtem Zustand. Daher
wurden die Papiere getauscht und die "alte
Hoffnung" wurde nach
Dranske abgegeben. Die Bootsgemeinschaft "de Suhrschen" (Bild 1* 2 3 ) wechselte 1954 von NEU. 33 "Schwalbe" (Ökelname "Suhr")* auf die "Gerda" über. Herbert Gau kam später anstelle seines Vaters Theodor Gau hinzu. Zeitweilig gehörte auch Gerhard Arndt zur Mannschaft. Erich Gau (Ökelname "Lot") ( 4 *) arbeitete schließlich von 1972, bis zu seiner Rente im Jahr 1989, als Fischerfasser bei der FPG "Hiddensee" im Neuendorfer Hafen. Fischer Friedrich Niemann war unter seinem Rufnamen "Friedhelm" bekannt. (Quelle: Detlev Gau - Fotos (C): 1. Detlev Gau, 2. 3. u. 4. Christof Junge) Der Kutter war auf der Ostsee in der Schleppnetzfischerei, als auch auf den Boddengewässeren im Einsatz. Der jetzige Eigner fand das Boot 1991 auf der Thomzik-Werft Stralsund, wohin es nach der Heringssaison 1989 verbracht wurde. Es konnte von der FPG Hiddensee erworben und unter Mithilfe der Crew bis 1993 zum Zeesboot zurückgebaut werden. Die jetzige "Hanna" zählt zu den größten und schnellsten Zeesbooten. Sie belegt in ihrer Klasse bei den Zeesbootregatten meist vordere Plätze. * Zu Bild (1) v.l.n.r.: Gerhard Arndt, Friedhelm Niemann, Franz Hübner, Hugo Dau, Erich Gau, Theodor Gau u. im Ruderhaus Willi Gottschalk. * "Gerda" bzw. "Hoffnung" wurde von den Neuendorfer Fischern ebenfalls als "Suhr" bezeichnet. Der Ökelname stand einstmals in Bezug zu einem Fischer Otto "Suhr" (Eigner von NEU. 33 "Schwalbe") und ist mit dem Wechsel der Mannschaft auch auf die anderen Boote übergegangen. * Das "Hechtfoto" mit Erich Gau zeigt im Hintergrund v.l.n.r.: "Gerda" ( heute FZ 70 "Hanna", "Falke", Conni" ("Stör" u. "Peter" = abgewrackt) |