Registriernummer/Bootsname:

Klasse: Große Klasse
Status: "unter Segeln"

FZ 19 < DWARSLÖPER >

 
 

Allgemeine Bootsdaten

Baujahr: 1929
Bauwerft: Jarling-Werft / Freest
Baunummer: 216
Rumpfausführung: Spitzgatt, konvexer Vorsteven
Beplankung: Eiche - kraweel
Rumpflänge über Steven: 11,15 m
Länge über alles (l.ü.a.):  
Rumpfbreite über Scheuerleiste: 3,70 m
Tiefgang (ohne/mit Schwert): 0,95 m
Verdrängung:  
Takelung: Ketsch
Segelfläche: 96 m2

Motorisierung

1929- 1. Motor
       -1988 Belarus MTS 50 mit Benzinstart (50 PS)
1988-1991 4 Zyl. BNC (40 PS)
1991- 4 Zyl. Multicar (50 PS)

Überholung

1996-2017 Das Boot wurde seit 1996 auf der Museumswerft Greifswald von Bootsbauer Ole Schmidt (Seefuchs) und später von Ingo Beyer (Oll Korl) neu aufgebaut

Eigner-/Bootshistorie

Eigner Heimathafen Reg.-Nr./Name Zeitraum Bemerkung
Friedrich Waskow Stahlbrode STA. 6 1929-1953 als Zeesboot
Rudolf Hemke Stahlbrode STA. 9 1953-1962 letzter Zeesenfischer
FPG Wittow Breege Wiek/Rg. WIR. ? Mick 1962- Brigade 4, Wiek (Kleinkutter)
unbekannt Wiek/Rg.     als Sportboot
Leipziger Künstler Breege/Rg.          -1978 als Sportboot
Detlef Heidenreich Greifswald-Wieck FZ 19 Gabriele 1978-1985 als Traditionsboot
Andre' Steinbach Wustrow FZ 19 Dwarslöper 1985-1994 als Traditionsboot
Dr. H.-J. Tamm
Jens Baumann
Ralf Asmus
Wustrow FZ 19 Dwarslöper 1994-1996 Eignergemeinschaft
als Traditionsboot
Peter Klatt
Klaus Lang
Greifswald FZ 19 Dwarslöper 1996-2015 Eignergemeinschaft
im Aufbau
Klaus Lang Greifswald FZ 19 Dwarslöper 2015- als Traditionsboot

Allgemeine Anmerkungen

Die Dwarslöper ist das erste bei Jarling in kraweeler Bauweise gezimmerte Zeesboot. Es wurde bereits mit einem Motorsteven gebaut. Im Jarlingschen Auftragsbuch ist es als "Kraweilermotorboot Zeesboot" bezeichnet. (Quelle: Bootswerft Jarling, Dr. Wolfgang Rudolph)

Als das Zeesboot von Stahlbrode nach Wiek verkauft wurde, war es noch mit Mast und Segeln ausgestattet. In Wiek wurde es dann abgetakelt und erhielt einen Ruderhausaufbau. (Quelle: Nils Rammin)

 

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